21. September 2020
Willkommen im Hygiene-Institut des Ruhrgebiets

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Hygienische Anforderungen an Werkstoffe und Materialien im Kontakt mit Trinkwasser

Neue verbindliche Anforderungen


´Die Beeinflussung der Trinkwasserqualität durch die verwendeten Werkstoffe und Materialien ist möglichst gering zu halten.´ Diese Forderung ist in der Trinkwasserverordnung festgelegt und kann nur durch das konsequente Einhalten der Bewertungsgrundlagen und Leitlinien des Umweltbundesamtes sowie die Arbeitsblätter des DVGW praktisch umgesetzt werden. Werkstoffe und Materialien, die sich als geeignet erweisen, lassen keine Stoffe in das Trinkwasser migrieren, die über den zulässigen Grenzwerten liegen. Ebenso wird ein mögliches Wachstum von Mikroorganismen nicht begünstigt.

Der Einfluss von Bauprodukten auf Boden und Grundwasser muss nach dem gleichnamigen DIBt-Merkblatt (Deutsches Institut für Bautechnik) untersucht werden. Es gilt eine Minimierung der Migration von Stoffen aus den eingesetzten Produkten.


Wir prüfen folgende Materialien

  • Organische Werkstoffe (inkl. Elastomere)
  • Zementgebundene Werkstoffe

Unsere Leistungen werden in drei Teilschritten durchgeführt


  • der Rezepturprüfung
  • der umfassenden Produkt- bzw. Materialuntersuchung je nach vorgesehenem Einsatzbereich
  • der abschließenden Bewertung mit eingehender Beratung