29. August 2016
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Bauschadstoffe

Gestern noch Stand der Technik, heute ein Schadstoff


Ein Großteil unseres Gebäudebestands wurde in den Nachkriegsjahren mit Materialien erbaut und saniert, die heutzutage als Schadstoff gelten.

Erst in den 1970er Jahren stellte man verstärkt fest, dass viele dieser "neuen" Baustoffe schädliche Wirkungen auf den Menschen und seine Umwelt haben können. Bis dahin waren diese Materialien schon mannigfach im Innen- und Außenbereich von Gebäuden eingesetzt und verarbeitet worden, wie beispielsweise PCB (Polychlorierte Biphenyle) in Farben und Fugenmassen, PAK (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) in teerhaltigen Parkettklebern und Dichtmassen, PCP (Pentachlorphenol) als Holzschutzmittel sowie Asbest in PVC-Bodenplatten oder als Fassadenverkleidung. Auch die "älteren" als Ersatzstoff für Asbest eingesetzten künstlichen Mineralfasern (KMF) wurden schnell zum Schadstoff.

Da Innenraumbelastungen auch durch Bauschadstoffe ausgelöst werden können, die sich häufig nur teilweise in der Luft nachweisen lassen, ist die Analyse der verbauten Materialien relevant für den Nachweis eines Schadstoffparameters ist
Unser geschultes, qualifiziertes Team ist im Rahmen von Bauschadstoffinspektionen auf die Erfassung, Analytik und Bewertung von Bauschadstoffen spezialisiert, Sanierungsvorschläge werden erarbeitet, Baumaßnahmen betreut.

Gleichzeitig bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, Probenmaterial einzuschicken (siehe Auftragsformular).

Die Untersuchung folgender Bauschadstoffe bieten wir routinemäßig an:
  • Asbest
  • künstliche Mineralfasern (KMF)
  • Polychlorierte Biphenyle (PCB)
  • Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
  • Pentachlorphenol (PCP) u.a. Holzschutzmittel