23. July 2017
Willkommen im Hygiene-Institut des Ruhrgebiets

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Innenraumluft

Raumluft- und Gebäudeuntersuchungen



Zahlreiche Quellen können die Qualität der Innenraumluft durch Schad-stoffemissionen sowohl gasförmig durch flüchtige Verbindungen als auch partikelgebunden im Hausstaub nachteilig beeinflussen. Neben Baualt-lasten, wie Asbest z.B. in PVC-Flexplatten, polychlorierten Biphenylen (PCB) in Fugendichtungen, Pentachlorphenol (PCP) in Holzanstrichen oder auch Polycyclischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Parkett-klebern sind oft auch neuere Bauprodukte belastet. Letztendlich ist es die messbare Konzentration in der Luft oder im Staub, die eine Aussage zur Relevanz von Schadstoffen möglich macht. Neue und sanierte Gebäude sind aus energetischen Gründen heute wesentlich dichter als noch vor zwanzig Jahren, umso wichtiger ist es aus hygienischer Sicht auf einen ausreichenden Luftwechsel zu achten. Nicht ausreichendes Lüften verursacht erhöhte Schadstoffemissionen aus Bauprodukten und Mobiliar und kann mikrobielles Wachstum begünstigen.

Mittels moderner Analysentechnik und mit eigenem Personal bieten wir eine Vielzahl von Untersuchungen gemäß den entsprechenden Normen an, von der Probenahme bis zur Erstellung eines umwelthygienischen Gutachtens. Unsere Kunden sind Städte und Gemeinden (öffentliche Auftraggeber), Firmen, Ingenieurbüros, Wohnungsbaugesellschaften, Sachverständige aber auch Privatkunden.

Nachfolgend eine Auflistung der gängigsten Schadstoffparameter:
  • Flüchtige organische Verbindungen (VOC), u.a. Aromate, Alkane, Glykole, Terpene
  • Aldehyde, u.a. Formaldehyd
  • Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
  • Polychlorierte Biphenyle (PCB)
  • Holzschutzmittel (PCP, Lindan, DDT u.a.)
  • Chloranisole, Chlornaphthaline
  • BTEX und CKW (aktive und passive Probenahme)
  • Feinstaub PM10
  • Flammschutzmittel
  • Weichmacher
  • Pyrethroide
  • Asbest
  • Künstliche Mineralfasern (KMF)
  • KI-Wert
sowie:
  • Schimmelpilze und
  • Bakterien