25. Juni 2017
Willkommen im Hygiene-Institut des Ruhrgebiets

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Das Wichtigste in Kürze
Schadstoffe in verbrauchernahen Produkten
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Schadstoffe in verbrauchernahen Produkten. Lebensmittel, Trinkwasser und Produkte des täglichen Bedarfs können mit Schadstoffen belastet sein. Eine Quelle für solche Belastungen können Materialien sein, die mit Trinkwasser oder Lebensmitteln in Kontakt stehen. Obwohl eine akute Gesundheitsgefahr für den Verbraucher selten zu befürchten ist, können Rohstoffeinkäufer und Händler schnell in die Haftungsfalle geraten, wenn sie sich `blind´ auf ihre Zulieferer verlassen.

Beispiele sind Rohre, Leitungen, Behälter, Verpackungsmaterialien, Dichtungen sowie Beschichtungen aller Art.

Wir raten deshalb Herstellern und Händlern von verbrauchernahen Produkten und ähnlichen Materialien, diese von vornherein einer konsequenten Qualitätssicherung zu unterziehen und sie von einer akkreditierten und unabhängigen Institution auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften prüfen zu lassen.

Das Hygiene-Institut des Ruhrgebiets bietet Unternehmen bereits seit vielen Jahren solche Untersuchungen an und vergibt für ausgewählte Produkte auch ein spezielles Qualitätssiegel. Dieses wird insbesondere im Bereich der Trinkwassermaterialien, aber auch für Bedarfsgegenstände verliehen.